Friedrich-Ebert-Haus Heidelberg

Das Friedrich-Ebert-Haus in der Heidelberger Altstadt (Pfaffengasse 18) ist dem ersten demokratischen Staatsoberhaupt der deutschen Geschichte gewidmet. Herzstück der 1989 eröffneten Gedenkstätte ist die kleine Wohnung, in der Friedrich Ebert als Sohn eines Schneidermeisters am 4. Februar 1871 geboren wurde.

Die 2007 vollkommen neu gestaltete moderne Dauerausstellung „Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten – Friedrich Ebert (1871–1925)“ präsentiert den Weg des Sattlergesellen in das höchste Staatsamt und ermöglicht aus biographischer Perspektive die Auseinandersetzung mit der wechselvollen deutschen Geschichte vom Kaiserreich zur Weimarer Republik.

Ein umfangreiches, auf die einzelnen  Altersstufen ausgerichtetes museumspädagogisches Angebot bietet einen spezifischen Zugang zur Ausstellung.

Öffnungszeiten:

Täglich (außer Montag) 10–18 Uhr
Donnerstag bis 20 Uhr
Geschlossen am 24., 25., 26.12. und 31.12.

Eintritt frei
Kostenlose Führungen für Gruppen durch die ständige Ausstellung und die Sonderausstellungen (Tel. 06221-91070 oder 910712).

Die Stiftung hat zudem drei weitere Ausstellungen entwickelt, die sie auf Wanderschaft schickt und interessierten Institutionen gern zur Verfügung stellt (Kontakt: Tel. 06221-91070):

  • Friedrich Ebert (1871-1925) – Vom Arbeiterführer zum Reichspräsidenten
  • Die Reichskanzler der Weimarer Republik – Zwölf Lebensläufe in Bildern
  • Darüber lacht die Republik – Friedrich Ebert und "seine" Reichskanzler in der Karikatur